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Katzen sind Digitalisierung-Profis - B2B Unternehmen auch?

Katzen sind uns Menschen in der Digitalisierung weit voraus. - Sollten sich Industrieunternehmen ein Beispiel an den kleinen Tigern nehmen?

Katzen sind Profis im Digitalisieren
Katzen sind gelernte Digitalisierungs-Künstler. Warum Industrieunternehmen sich ein Beispiel an den Rackern nehmen sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag. Bildquelle: mi connect & www.canva.com/de_de

Katzen - Profis der Digitalisierung auf vier Pfoten

Man mag es nicht für möglich halten, dass Katzen uns in der Digitalisierung weit voraus sind. Die kleinen Racker wissen genau, wie sie das Internet als pompöse Selbstdarstellungsplattform für eigene Zwecke ausbeuten. Warum feiern wir Katzen im Internet? - Sie sind süß, authentisch, witzig, so simpel und gnadenlos ehrlich. Sie sind so herrlich einfach, machen ihr Ding und zeigen ihren Gegnern den Mittelfinger. 

 

Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?

Wir verknüpfen die Digitalisierung mit etwas Komplexen, gar Komplizierten. Viele B2B Unternehmen haben schier Angst davor die Digitalisierung an den Hörnern zu packen und in das eigene Unternehmensleben zu integrieren. Diese Angst wird auch verstanden als Furcht vor dem Unbekannten. Einhergehend mit der Frage nach dem großen “WIE”. “WIE schaffe ich es Prozess XY zu digitalisieren? WIE finde ich die passende Strategie? WIE wird mein digitalisiertes B2B Unternehmen bei XYZ ankommen?” 

Heieiei... fällt Ihnen an dieser Stelle etwas auf? - Der Mensch macht alles furchtbar kompliziert. Und das ist schade, ein Stück weit bedauerlich. Wir verschenken damit große Potentiale. Der Weg zum Erfolg liegt in der Einfachheit (bestes Beispiel: Katze). Wieso sonst gibt es so viele Erfindungen, die eigentlich supersimpel sind, aber uns das Leben maximal erleichtern? - Wie sonst kamen Menschen auf die Idee, an Einkaufswägen Lupen zu befestigen, sodass ältere Menschen die Etiketten ihrer Einkäufe auch ohne Lesebrille lesen können? - Einfach aber absolut genial. 

 

Der Weg in die Einfachheit

Okay aber zurück zum Thema: Digitalisierung stellt B2B Unternehmen vor Herausforderungen – das ist nichts neues. Gerade haben wir gelernt, dass wir uns in Sachen Digitalisierung etwas von der Unbeschwertheit der Katzen abschneiden können und, dass Katzen authentisch süß sind. Um das Thema Digitalisierung in aller Einfachheit noch einmal auszudrücken, habe ich für Sie drei essentielle Bausteine ausgepackt, die Sie auf dem Weg der Digitalisierung einpacken sollten. 

 

Baustein 1: Baustellen suchen, um Potenziale ausschöpfen zu können

„Wir möchten digital werden“. – Diese Einstellung konstruiert schon einmal einen Anfang. Erkenntnis ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Die Erhebung eines Ist- und eines Soll-Zustandes ist ein MUSS. Das hilft Ihnen den Überblick zu behalten und in aller Einfachheit sagen zu können, was eigentlich Sache ist. Diese Fragen sind Ihr Leuchtfeuer: 

  • Welche Bereiche meines B2B Unternehmens könnte ich prinzipiell Digitalisieren? 

  • Warum möchte ich diese Bereiche digitalisieren? 

  • Was kann ich in Bereich XY digitalisieren? 

  • Welchen Nutzen erwarte ich mir aus der Digitalisierung von Bereich XY? 

Baustein 2: Vergessen Sie die Brille des Kunden nicht

Vor allem, wenn es darum geht externe Bereiche (wie beispielsweise das Marketing oder den Vertrieb) zu digitalisieren, kann es Wunder wirken sich die Digitalisierung dieser Bereiche aus Kundensicht anzuschauen. Die Digitalisierung soll nicht nur für Sie von Vorteil sein, sondern auch Ihre B2B Kunden begeistern. Nehmen wir an, Sie haben in Baustein 1 identifiziert, dass Sie Ihren Vertrieb digitalisieren möchten. Nun würden mir dazu aus Kundensicht bereits folgende Fragen in den Sinn kommen: 

  • Warum möchte Industrieunternehmen XY seinen Vertrieb digitalisieren? 

  • Welchen Nutzen ziehe ich als Kunde daraus? 

  • Hat diese Digitalisierungen irgendwelche negativen Auswirkungen auf meinen Einkaufsprozess? 

  • Wie läuft mein Einkaufsprozess dann folglich ab? 

Sicher könnte man als Kunde noch viel mehr Fragen zu dem Thema stellen. – Was ich Ihnen damit aufzeigen möchte ist Folgendes: Stellen Sie bei der Digitalisierung Ihren Kunden in den Vordergrund! Am Ende ist er es, der Ihnen das Geld in die Tasche wirft (oder eben auch nicht). 

Baustein 3: Kommunikation als simpler Schlüssel in die digitale Welt

Bevor Sie Ihren Pioniers Weg in Richtung Digital Growth starten, sollten Sie in Ihrem B2B Unternehmen die Macht der Kommunikation nutzen. Wir wollen die Dinge in aller Einfachheit betrachten, richtig? - Dann fangen Sie an zu reden! Die Digitalisierung ist ein Change-Management Prozess, der gewohnte Strukturen in Ihrem Unternehmen aufbrechen und neu ausrichten wird. Hier steht an erster Stelle mit Ihren Mitarbeitern und anderen internen Stakeholdern zu klären, was Sie digitalisieren möchten, warum und wie.  

Wenn Sie authentisch handeln, hat man Sie gleich viel mehr lieb und stellt sich auf Ihre Seite. - Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Katzen.  

Noch ein Profi-Baustein obendrauf:

Vertrauen Sie auf bestehende Erfindungen und erfinden Sie das Rad nicht neu! Am Markt gibt es so viele gute Softwarelösungen für Ihr Digitalisierungsvorhaben – bedienen Sie sich daran. Es ist keine Schande, Dinge, die gut funktionieren auch zu verwenden. Modulare Software-Lösungen entpuppen sich hier als wahre Schätze im Meer. 

Sie sind bereit für mehr?

Wenn Sie nun immer noch nicht genug vom Thema haben, klicken Sie sich durch unser Highlight-Video zum Thema “Digital Growth”. - Ursprünglich eine einwöchige Webinar-Reihe von mi connect und Park 7, heute ein Zusammenschnitt mit einer Stunde feurigem Wissen zur Digitalisierung von B2B-Unternehmen. Viel Spaß! 

Appropos Digitalisierung:

Modernes Marketing ist ebenfalls ein Resultat der Digitalisierung. - Was das moderne Marketing zu bieten hat und was daran eigentlich noch kreativ ist, erfahren Sie hier.


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Rita Schmidt 

Dual Studentin bei mi connect

rita.schmidtmi-connectde

Rita ist eine junge Textkünstlerin. Sie schreibt gewagt, kreativ, mit Bedacht und Humor. Dabei lässt sie sich nicht lumpen, wie Sherlock Holmes die Spuren nach Marketing-News aufzunehmen. Besonders angetan haben es ihr die Themen Brand Awareness und Content Marketing, über die sie gerne berichtet. Hier kann sie sich kreativ austoben und mit abstrakten Ideen um die Ecke kommen. In ihrem dualen Studium zur Medienmanagerin entdeckt sie immer wieder, wie facettenreich das moderne Marketing ist. 

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